Noplonnimonni – WHAT?!

.

Blogautorin Daniela SchillingIch bin Daniela: Schreiberling, Basteltante und leidenschaftlicher „Mal gucken was man da noch draus machen kann“-Mensch.

Hier könnt ihr mir dabei zuschauen, wie ich versuche aus wenig ne Menge zu machen. Es wird eingeweckt, gehäkelt, gebastelt und gehandwerkt. Dabei immer im Fokus: Erst mal zu schauen, was da ist und was man auch selber machen kann. Egal ob der selbst gebastelte Adventskalender oder das eingeweckte Apfelmus, die aus Samen gezogenen Zuchinis oder eine Horde Amigurumis: Selber machen kostet Zeit und klar bekommt man alles irgendwo schnell und günstig – aber kaufen kann ja jeder.

Außer dem Spaßfaktor gibt es aber noch eine Menge anderer Gründe die Dinge einfach mal selber in die Hand zu nehmen: Alles wird teurer, und immer wieder gibt Momente, wo man den Euro lieber zwei Mal umdreht. Grade wenn man kein Großverdiener ist, Kinder hat oder gerne etwas mehr auf die Kante legen möchte.

Überhaupt, muss man immer viel ausgeben?

.
Geht es nicht auch mit weniger? Genau das bedeutet der Blogtitel:
Plonnimonni ist die plattdeutsche Bezeichnung für Geld und kommt von „plenty of money“ also „‘ne Menge Geld“. Mit dem kleinen „no“ wird daraus „nicht viel Geld“. Logisch, oder?
Auch Ressourcenschonung ist ein wichtiges Thema! Immer noch werfen wir viel zu viele Lebensmittel weg, kaufen Einweg, geben Geld für schlechte Qualität aus oder sind von Dingen gelangweilt die zwar lang halten aber irgendwann nicht mehr neu sind.

Immer mehr Menschen wird klar, dass das so nicht weiter gehen kann. Dies zeigt an der immer stärker werdenden DIY (Do-it-yourself) und „Upcycling“ Bewegung. Noch nie wurde so viel selber gemacht und angepackt. Ob das Ganze wirklich eine dauerhafte Veränderung ankündigt oder nur ein Trend ist, wird sich zeigen.

Für mich ist es eine Chance zu lernen, kreativ zu sein und meinen Keller für jede Eventualität auszustatten. (Zombieapokalypse! …. Freunde wissen, was ich meine 😉 )

Ich freue mich, wenn ihr genauso viel Spaß an meinen Experimenten habt wie ich. Vielleicht erspart euch das den einen oder anderen Fehlschlag oder hilft einfach bei der Frage “OMG! Was soll ich nur mit den ganzen Äpfeln tun?!” Ich freue mich auch über Tipps, Tricks und Ideen!
Es gibt noch sooo viel zu entdecken.