Nofoodwaste Part 3: Frühstückskekse

Kennt ihr das: Ihr steht zu spät auf, trödelt euch morgens einen Wolf oder bekommt plötzlich dann einen Bärenhunger wenn keine Zeit mehr ist zum Frühstücken? Das passiert mir regelmäßig und ich gehöre nicht zu den Menschen, die dann bis zum Mittag auf Nahrung verzichten können.

In der letzten Resteverwertungssession habe ich eine Lösung für dieses Problem produziert, die mich zumindest die ersten 1-2 Stunden bis zur nächsten Stulle über Wasser hält: Müslikekse! Diese sind ganz einfach zu machen und bestehen im Hauptanteil aus Müsliresten. Wie in den letzten Artikeln schon erzählt hatte ich ja meine Schränke aufgeräumt und dabei waren einige ungeliebte Resttütchen Müsli ans Tageslicht gekommen. Wieder in den Schrank legen wollte ich sie nicht, da die Chance, dass sie jemals in einer Schüssel landen recht gering war. Also bin ich auf die Suche nach einem Rezept gegangen, mit dem man aus dem Bröselkram noch was sinnvolles machen kann.

Müslikekse 2

Bei Chefkoch habe ich dann in einer Gruppe etwas passendes gefunden. Für die Müslikekse nach dirkfenske  braucht man:

  • 100 gr Müsli
  • 100 ml Milch
  • 50 ml Öl
  • 100 gr Mehl
  • 1 Tl Backpulver
  • 1 Msp Salz
  • 1 Tütchen Vanillezucker
  • 80 gr Zucker (weniger geht aber auch)

Das Ganze einfach gut zusammenrühren und dann in Häufchen auf ein Backblech geben. Ganz kleine Haufen genügen, denn die Kekse werden doch recht groß 🙂

Dann 20 Minuten bei 150 Grad Umluft im Ofen backen, auskühlen lassen und fertig.

Ich habe einen Teil des Teigs mit Backkakao gemischt. Die Kekse sind jetzt schön schokoladig.

Einer der Gruppenschreiber meinte, dass die Kekse schön bretthart wären. Das kann ich nicht bestätigen. Meine sind eher Softcookies, so wie man es in den USA mag. Ich finde die Konsistenz passt auf jeden Fall sehr gut für einen „Frühstückskeks.

Müslikekse

mehr von

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.